Christa Schmitz-Kahmen

Erziehungswissenschaftlerin M.A. // Dipl. Verwaltungswirtin

NLP-Lehrtrainerin (DVNLP) // systemischer Coach
Wingwave-Lehrtrainerin // Mimikresonanztrainerin
 

  • NLP-Ausbildung u.a. bei Robert Dilts und Michael Grinder
  • 25 Jahre Erfahrung in der Jugendhilfe davon 15 Jahre Leitungserfahrung in der Sozialarbeit
  • davon 7 Jahre Leiterin des Jugendamtes der Stadt Grevenbroich
  • seit 1985 in der Erwachsenenbildung tätig

Meine Motivation

 

Ich wollte immer dazu beitragen, dass sich Menschen entwickeln können. Daher wollte ich ursprünglich Psychologie studieren. Ein Studium war mir damals nicht möglich, daher ging ich in die öffentliche Verwaltung, mit der Motivation etwas zum “Gemeinwohl” beitragen zu können.
Neben dem Beruf studierte ich Erziehungswisssenschaften. Das sollte mich meinem ursprünglichen Berufsziel näher bringen. Ich wurde schließlich Leiterin eines Jugendamtes. Ich hatte mein Ziel erreicht ! Aus dieser Position konnte ich Einfluss auf die sozialen Strukturen einer Stadt nehmen. Nach einigen Jahren in dieser Position stellte ich fest, dass mir die Unmittelbarkeit zu Menschen fehlte. Ich gab meine Leitungsfunktion auf, um mich meinem ursprünglichen Berufswunsch annähern zu können. Meine Erfahrung mit NLP hatte meine Sicht “auf die Welt” verändert und  mich zu größerer Toleranz zu mir und anderen und vor allem zu größerer Gelassenheit geführt. Es tat mir einfach gut. Und dieses Gefühl wollte ich mit anderen teilen. Das war der Anfang des Weges zu dem, was ich heute mit Freude und Überzeugung lebe.

 

Lieblingsrede

 

Auszug aus einer Rede, die Steve Jobs – der Gründer von Apple – 2005 vor Studenten der Universität Stanford hielt:
Ich zitiere diese Rede, weil ich sie großartig finde und weil sie meinem Lebensgefühl entspricht.

„Vieles von dem, in das ich durch Zufall hinein geriet, weil ich meiner Neugier und Intuition folgte, erwies sich später als unbezahlbar.

Wenn Sie in die Zukunft blicken, können Sie nicht erkennen, wo Zusammenhänge bestehen. Das wird erst in der Rückschau möglich. Das heißt, Sie müssen darauf vertrauen, dass sich die einzelnen Mosaiksteinchen in Ihrer Zukunft zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Sie müssen auf etwas vertrauen – Ihr Bauchgefühl, das Schicksal, das Leben, Karma, egal was. Denn der Glaube daran, dass sich irgendwann die einzelnen Mosaiksteinchen zusammenfügen werden, gibt Ihnen die Zuversicht, dem Ruf Ihres Herzens zu folgen. Auch wenn dieser Sie abseits der ausgetretenen Wege führt – aber das macht den Unterschied.

Die einzige Möglichkeit, Zufriedenheit zu erlangen, besteht darin, das zu tun, was man selbst für großartige Arbeit hält. Und der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, besteht darin zu lieben, was man tut. Haben Sie das noch nicht gefunden, dann suchen Sie weiter, lassen Sie nicht locker. Wie bei allen Herzensangelegenheiten werden Sie wissen, wenn Sie das Richtige gefunden haben. Suchen Sie weiter. Finden Sie sich nicht mit weniger ab.

Ich frage jeden Morgen mein Spiegelbild: “Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, würde ich dann gern das tun, was ich heute tun werde?” Und wenn die Antwort an zu vielen Tagen hintereinander Nein lautet, weiß ich, dass ich etwas ändern muss.

Ihre Zeit ist begrenzt, verschwenden Sie sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen gefangen nehmen – das würde bedeuten, mit dem zu leben, was andere Leute erdacht haben. Lassen Sie nicht zu, dass der Lärm, den die Meinungen anderer erzeugen, Ihre innere Stimme, die Stimme Ihres Herzens, Ihre Intuition überdröhnt.“